Familienrecht und Erbrecht

Diese Bereiche werden bei Mayer & Mayer Rechtsanwälte von Frau Rechtsanwältin Daniela Mayer betreut.

Sie befasst sich seit 1999 nahezu ausschließlich mit der Beratung und Vertretung von Mandanten in diesen Bereichen.

Familienrecht

Im Bereich des Familienrechtes vertritt Rechtsanwältin Mayer einen auf Ausgleich der widerstreitenden Interessen gerichteten, vermittelnden Ansatz. Priorität hat in Ihrer Tätigkeit die einvernehmliche Klärung von Angelegenheiten, die nicht zwingend vor Gericht verhandelt werden müssen.

Unterhaltsfragen werden geklärt, rückständige und zukünftige Forderungen berechnet und geltend gemacht. Auf eine außergerichtliche Einigung legt sie hierbei – nicht zuletzt mit Rücksicht auf die häufig betroffenen minderjährigen Kinder – besonderes Augenmerk. Lässt sich eine gerichtliche Klärung nicht vermeiden, erfolgt diese sachlich und zielorientiert.

Bei der Vermögensauseinandersetzung der Ehegatten bezüglich Immobilien sind häufig laufende gemeinsame Verbindlichkeiten der Ehepartner zu berücksichtigen. Seien es die Finanzierung einer Immobilie mittels gemeinsamer Darlehensverträge oder auch ein gemeinsames Altersvorsorgemodell. Diese Dinge müssen im Rahmen der Trennung und Scheidung meist neu geregelt werden. Die bankrechtliche Ausrichtung von Mayer & Mayer Rechtsanwälte und der fachübergreifende Austausch mit Finanzanalytikern und Steuerberatern bieten hierbei Kompetenz und Perspektive für unsere Mandanten – über das reine Scheidungsmandat hinaus und sichern eine sorgfältige Beratung.

Die langjährige Erfahrung von Rechtsanwältin Mayer aus Verfahren über das Sorgerecht und das Umgangsrecht zeigt, dass eine hohe soziale Kompetenz der beteiligten Rechtsanwälte sehr wichtig ist. Eine Trennung der Eltern ist für die gemeinsamen Kinder belastend. Ausgewogene Lösungen zu entwickeln, um die bestehenden Bindungen der Kinder trotz Trennung zu erhalten, ist Rechtsanwältin Mayer ein besonderes Anliegen.

Erbrecht

Frau Rechtsanwältin Mayer legt auf eine sorgfältige Beratung bei der Erstellung von Testamenten, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten besonderen Wert. Ihre langjährige Erfahrung zeigt, dass die gründliche Ermittlung der Lebensumstände, der Familienverhältnisse, des vorhandenen Vermögens und der Wünsche der Mandanten Grundlage für eine erfolgreiche Beratung ist.

Der Wille des Testierenden muss eindeutig und entsprechend der neuesten, von den obersten Gerichten entwickelten Rechtsprechung zu Papier gebracht werden. Testamentserstellung ist darüber hinaus auch Finanzplanung. Die Übertragung der Vermögenswerte an nachfolgende Generationen erfordert eine klare Vorgabe und Struktur. Nur so kann ein Erbstreit für die nächste Generation vermieden werden. Rechtsanwältin Mayer arbeitet hierbei fachübergreifend mit erfahrenen Steuerberatern und Finanzplanern zusammen.

Testamentsvollstreckung ist die praktische Umsetzung des Willens des Erblassers. Auch hier sind fundierte Fachkenntnisse und die Vernetzung mit dem Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht Garant für eine optimale Ausführung. Bei Auseinandersetzung des Erbes ist Sensibilität gefordert. Oft sind es Kleinigkeiten, die zu großem Unmut führen. Hier ist es Rechtsanwältin Mayer ein Anliegen, Gerichtsverfahren zu vermeiden und möglichst ausgewogene Einigungen herbeizuführen.

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28. Juli 2017 Facebook – Was passiert mit dem Account nach dem Tod?

Facebook, der Gedenkzustand und die Erben Können die Erben das Facebook-Konto der Verstorbenen löschen oder wie in einem aktuellen Fall, Zugang zu den Inhalten des verstorbenen Users erhalten? Die Gerichte sind sich uneins. Ist auch der digitale Nachlass, also der Nutzungsvertrag mit Facebook vererblich und geht auf die Erben über? Was ist mit dem Datenschutz? Aktuelles Urteil des KG Berlin (…) Weiterlesen

27. Juli 2017 Patientenverfügung – Jetzt persönlich vorsorgen

Bundesgerichtshof gibt Leitlinien für Patientenverfügungen vor Worum geht es? Die Presse spricht von Kostendruck in den Krankenhäusern. Dieser führt oftmals dazu, dass das Leben von Patienten künstlich und oftmals sinnlos verlängert wird. Der Patient liegt im Koma und kann sich nicht mehr äußern, ob eine lebenserhaltende Maßnahme eingestellt werden soll. Maßgeblich wäre insoweit der Wille des Patienten. Dieser kann diesen (…) Weiterlesen

23. Oktober 2016 Scheidung: Versorgungsausgleich – BGH klärt Berechnung der Betriebsrente

Mit Beschluss vom 09.03.2016 klärt der Bundesgerichtshof die Berechnungsmethode und die Voraussetzungen interner und externer Teilung von Betriebsrenten beim Versorgungsausgleich der Ehegatten. (BGH XII ZB 540/14). Der Versorgungsausgleich durch das Gericht. Bei der Scheidung teilt das Gericht die jeweils während der Ehezeit von den ehemaligen Ehepartnern erwirtschafteten Anwartschaften im Rahmen des Versorgungsausgleichsverfahrens direkt auf. Jeder Partner erhält die Hälfte der (…) Weiterlesen

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