Bank- und Kapitalmarktrecht

Kapitalanlagerecht und Bankrecht

Die Kanzlei Mayer & Mayer Rechtsanwälte ist spezialisiert auf die Vertretung von Verbrauchern, die durch verfehlte Kapitalanlageentscheidungen geschädigt wurden. Hierunter fallen alle Arten von Kapitalanlagen, seien dies Beteiligungen an geschlossenen Fonds (Immobilien, Medien, Schiffsfonds u. a.) oder auch stille oder atypisch stille Beteiligungen bzw. Genussrechtsbeteiligungen.
Neben diesen Produkten des so genannten „grauen Kapitalmarkts“ kümmern wir uns auch um sämtliche Wertpapieranlagen, also regelmäßig über die Börse gehandelten Papiere. Viele dieser kapitalanlagerechtlichen Fälle weisen starke Bezüge zu bankrechtlichen Fragestellungen auf. Sei es, dass die Anlage über eine Bank oder Sparkasse vertrieben wurde, sei es, dass der Anlagebetrag durch ein Darlehen (mit-)finanziert wurde.

Auch in rein bankrechtlichen Fragestellungen, bei Darlehens- bzw. Kreditverträgen, Vorfälligkeitsentschädigungen, Bausparverträgen u.a. betreuen und vertreten wir Verbraucher. Aber auch Lebensversicherungen und Rentenversicherungen, die immer häufiger fast ausschließlich zum Zweck der Kapitalanlage eingesetzt werden, bilden einen Schwerpunkt unserer Tätigkeit.

Beratungsansatz

In vielen Fällen ist die gescheiterte Kapitalanlage nur ein Teil eines fehlerhaften Altersvorsorgekonzeptes. Eine Beratung über die Ausrichtung der Altersvorsorge ist Teil der umfassenden Beratung. Eine Neukonzeption einer nachhaltig ausgerichteten Altersvorsorge für die Zukunft wird ggf. in Kooperation mit erfahrenen Sachverständigen und Honorarberatern erbracht. Nicht nur die Lösung des konkreten, juristischen Problems ist uns ein Anliegen, sondern auch die Zukunftsperspektive unserer Mandantschaft.

Die Anwältinnen und Anwälte von Mayer & Mayer Rechtsanwälte vertreten in Gerichtsprozessen über das ganze Bundesgebiet hinweg Mandanten. Dennoch ist es uns immer ein besonderes Anliegen, die außergerichtlichen Einigungsmöglichkeiten vollständig auszuloten.

Es ist unser erstes Ziel, den persönlichen und wirtschaftlichen Interessen unserer Mandanten gerecht zu werden und nur an diesen Interessen ausgerichtet das Mandat zu führen. In enger Abstimmung mit unseren Mandanten verfolgen wir diese Ziele beharrlich und erfolgreich.

Servicepaket Kreditcheck

Wir prüfen Ihren Kredit- bzw. Darlehensvertrag auf Widerrufs- und Kündigungsmöglichkeiten bzw. Ausstiegsoptionen vor der vertraglichen Fälligkeit, unzulässige Klauseln und andere Fallstricke. Wir erläutern Ihnen, ob und wie Sie Kosten und damit bares Geld sparen können bei der Vertragsauflösung (z.B. bei verlangter Vorfälligkeitsentschädigung) und setzen diese Rechte und Ansprüche für Sie auch durch.

 

Neueste Nachrichten zum Bank- und Kapitalmarktrecht

25. Februar 2021 Alte Leipziger Bausparkasse – Kündigungen durch die Bausparkasse

Kündigung des Bausparvertrags und Verweigerung des Zinsbonus – „Easy plus“ Seit vielen Jahren versucht die Alte Leipziger Bausparkasse Bausparverträge aus dem Tarif „Easy plus“ loszuwerden. Schon in 2018 hat die Alte Leipziger Kündigungen erklärt, die später aber wieder zurückgenommen wurden, wenn die Bausparer sich entsprechend gewehrt haben. Doch die Freude währte bei vielen Bausparern nicht lange. Die nächste Kündigung ereilte (…) Weiterlesen

16. November 2020 Bausparkasse Schwäbisch Hall verweigert Treueprämie

Die Treueprämie ist ein Zinsbonus auf die Guthabenzinsen. Doch auf diese „Treue“, sollte sich ein Bausparer bei der Schwäbisch Hall nicht immer verlassen. Wahl der Treueoption Viele Bausparer haben Bausparverträge bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall mit einer Treueoption abgeschlossen. Die Treueoption konnte in der Regel nach Eintritt der Zuteilungsreife gewählt werden. Als die Voraussetzungen für die Wahl der Treueoption erstmalig (…) Weiterlesen

2. Juli 2020 MAXDA Darlehensvermittlungs GmbH: Kunden können Kosten zurückholen!

Etwa 175.000 MAXDA Kunden können Kosten zurück verlangen. Meldefrist 30. Oktober 2020! Erforderlich ist nur eine kostenlose Anmeldung bei der StA Kaiserslautern. Anmeldeformular hier downloaden. Die Firma MAXDA Darlehensvermittlungs GmbH aus Speyer hat bundesweit bei rund 175.000 Geschädigten „Auslagen“ bzw. „Fahrtkosten“ in Höhe von bis zu 200 € je Kunden unberechtigt eingenommen. Das Amtsgericht Kaiserslautern hat deshalb eine Einziehungsverfügung über (…) Weiterlesen

>> weitere Nachrichten zum Bank- und Kapitalmarktrecht